Meditation
in aller Seelenruhe

Sei du selbst…
Seele, Körper und Geist vereint im Jetzt

Meditation ist einfach.

Jeder kann sie lernen.
Sie ist vollkommen anstrengungslos und angenehm in der Ausführung, und ihre Wirkungen sind in der Regel bereits nach wenigen Tagen spürbar.

Die meisten Leute verstehen unter „Meditation“ eine Art Kontrolle des Geistes, gewöhnlich durch Konzentration (auf einen Klang, den Atem oder auf
das „Hier-und-jetzt-Sein“), mit dem Ziel, etwas Stille zu erfahren oder Entspannung. Konzentration hingegen erfordert meist viel diszipliniertes Training, und das ist überhaupt nicht angenehm. Kontrolle empfindet unser Geist als etwas Unnatürliches.

Meditation ist…einfach

 

Sei du selbst…
Seele, Körper und Geist vereint im Jetzt

Meist sind wir mit unserer Aufmerksamkeit bei dem, was wir gerade wahrnehmen oder worüber wir nachdenken.
Wir sind nicht bei uns, sondern verlieren uns an die Welt. Im Zustand echter Stille, wenn wir nichts mehr beobachten, nichts mehr tun oder denken, finden wir zu uns selbst. Dann sind wir wirklich wir selbst.

Wenn der Geist die feinsten Gedankenebenen transzendiert und einen Zustand vollkommener innerer Stille erreicht, dann ist das wie ein Nach-Hause-Kommen: zu unserem wirklichen Selbst. Seele, Körper und Geist sind eins.

Wenn man wirklich man selbst ist, dann ist das eine sehr kraftvolle Erfahrung,

die tiefgreifende Veränderungen in fast allen Lebensaspekten hervorrufen kann. Leider verbringen die meisten Menschen ihr ganzes Leben ohne je diese Erfahrung zu machen, weil sie einfach nichts davon wissen.
Wie bringen wir nun den Geist dazu, diesen Zustand reiner Stille zu erfahren?
Nichts zu sehen oder nichts zu tun ist einfach, man setzt sich einfach hin und schließt die Augen, aber wie schafft man es, keine Gedanken zu haben? Wir können den Geist nicht dazu zwingen, nicht zu denken. Je mehr wir versuchen nichts zu denken, desto mehr denken wir eigentlich.

Der Trick ist, es nicht zu versuchen,

sondern es auf natürliche Weise einfach geschehen zu lassen. Wenn der Geist er selbst sein kann, dann ist es für ihn wie Nach-Hause-kommen und Nach-Hause-kommen ist der angenehmste Zustand, den es gibt. Der Geist ist tatsächlich bereits genetisch so programmiert, dass er nach Hause kommen will. Es ist nicht nötig, diesen Prozess zu kontrollieren, der Geist wird von selbst dorthin gehen, wenn er die Gelegenheit dazu erhält.

Wir wollen alle glücklich sein.

Glücklichsein wirkt wie die Schwerkraft auf den Geist. Der Geist wird spontan zu jeder angenehmen Erfahrung hingezogen. Der Zustand, man selbst zu sein, nach Hause zu kommen, ist der angenehmste Zustand, den es für den Geist gibt. Von dieser Erfahrung fühlt sich der Geist ganz besonders angezogen.

Alles, was wir zu tun haben, ist, dem Geist die richtige Richtung zu weisen – und ihm dann zu erlauben, sich von selbst in diese Richtung zu bewegen. Das bedeutet, wir versuchen nicht, den Geist zu kontrollieren. Wir konzentrieren uns nicht. Und damit das anstrengungslos gelingt, benötigt man eine spezielle Technik. Man muss sich nur noch zweimal am Tag jeweils 20 Minuten Zeit für diese Meditation gönnen. Dann geschieht es wie von selbst.

Sofern Sie nicht der eine Mensch auf dieser Welt sind, der morgens aufwacht und denkt: „Hoffentlich werde ich heute so richtig unglücklich sein!”, können Sie sicher sein, dass es funktioniert. Sogar Menschen, die sehr unruhig sind und meinen, sie würden nie in der Lage sein, ihren Geist zur Ruhe kommen zu lassen, erfahren tiefe Stille und inneres Glück.
Die Erfahrung von Glück während der Ausübung der Meditation kann objektiv gemessen werden. Mehrere Studien haben nach einer 20minütigen Ausübung der Meditation einen signifikanten Anstieg von Serotonin, das Glückshormon nachgewiesen. 

mehr emotionale Stabilität

mehr Selbstvertrauen

mehr Energie

bessere Beziehungen

verbesserte Kreativität

besseres Gedächtnis und klarer Fokus

Ein zu niedriger Serotoninspiegel wird mit Depression, Schlaflosigkeit, Migräne, emotionaler Unausgewogenheit, Abhängigkeiten etc. in Verbindung gebracht.

Tiefe Ruhe löst tiefsitzenden Stress

Stellen Sie sich vor, Stress sei ein Rucksack voller Steine, den Sie die ganze Zeit mit sich herumschleppen müssen. Im Laufe des Lebens sammeln sich in unserem Körper immer mehr Spannungen an. Und wenn der Stress zu stark wird, dann spüren Sie das körperlich, zum Beispiel als Druck auf der Brust, wenn Sie mit jemandem Streit hatten.
Zum Glück entfernt der Körper diese „Steine“ spontan, wenn er genügend Ruhe bekommt. Die Last auf den Schultern wird wieder leichter. Wenn wir schlafen, lösen wir den angesammelten Stresse des vergangenen Tages, so dass wir am nächsten Tag wieder frisch und munter sind.
Das Problem ist, dass die Ruhe während des Schlafs oft nicht tief genug ist. Am nächsten Morgen ist der Druck vielleicht ein bisschen schwächer, aber er ist immer noch da. Daraus kann dann leicht einer der „Steine“ werden, die wir für den Rest unseres Lebens mit uns herumschleppen.
Irgendwann, wenn die Last auf den Schultern zu schwer wird, wirkt sich das unweigerlich auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, die Beziehungen zu unsere Mitmenschen, unser Selbstbewusstsein und – wie wissenschaftliche Forschungen gezeigt haben – sogar auf unser Gehirn aus. Schlaf reicht dann nicht mehr aus.
Daher wird in den Überlieferungen des alten Indien empfohlen, sich neben dem Schlaf die regelmäßige Erfahrung des Transzendierens zu gönnen: um zu uns selbst zurückzukehren, einen weitaus tieferen Ruhezustand als im Schlaf zu erfahren und so tiefsitzende Stressfolgen aufzulösen.
Schlaf ist ein unbewusster Vorgang, bei dem der Körper nach und nach immer tiefere Ruhe erfährt.Während der Meditation nun lenken wir den Geist bewusst nach innen und ermöglichen es ihm, sich hin zu einem Zustand vollständiger innerer Stille zu bewegen. Das tut der Geist sehr schnell – wenn man es ihm erlaubt und ihm nicht mit unnötigem Bemühen im Wege steht. Dieser Vorgang zieht auch den Körper in einen Zustand sehr tiefer Entspannung hinein – weitaus tiefer als im Schlaf
Diese tiefe Ruhe gibt dem Körper Gelegenheit, sich sogar von tiefstsitzendem Stress zu befreien. Unser Körper ist weitaus geschickter, sich selbst zu heilen, als wir denken. Wir müssen lediglich unsere innere Heilkraft aktivieren: und genau das geschieht in tiefer Stille

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Petra Wagner